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EK/servicegroup

"Green Friday" und Mitarbeiter Aktion
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EK setzt grüne Akzente in der „Black Week“

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Nach zuletzt 7.500 gepflanzten Bäumen dürfen es im Anschluss an die diesjährige Aktion gern noch mehr sein: Genau deshalb ruft EK im Rahmen der diesjährigen „Black Week“ erneut den „Green Friday“ auf. Die Handelsgruppe mit Sitz in Bielefeld baut dabei wieder auf das große Engagement ihrer angeschlossenen Fachhändler*innen. Mit an Bord sind die Hausgeräte- und Küchenspezialisten von electroplus küchenplus, die HappyBaby-Partner, die Häuser der Fachgruppe licht+concept und die Händler, die ihre Kompetenzen mit der EK Kampagne „Starker Fachhandel“  nach außen tragen.

 

Wie im letzten Jahr wird nach der „Green Week“ vom 21. bis 27. November je nach Branche für verkaufte Großgeräte, Kinderwagen/Autositze oder Leuchten führender Hersteller ein Baum gespendet und gepflanzt. Gleiches gilt für die „Starken Fachhändler*innen“ bei jedem Einkauf ab 100 Euro im Aktionszeitraum. Alle Bäume gehen in ein EK Aufforstungsprojekt im Teutoburger Wald.

Durch die erfolgreiche „Green Friday Aktion“ der EK/servicegroup Bielefeld, ihrer Händler und ergänzend durch eine vorangegangene Mitarbeiteraktion für mehr Bewegung, hat das Unternehmen Gelder generiert und uns mit der Pflanzung eines eigenen Aufforstungsprojektes beauftragt. Die Buchenmischwaldaufforstung liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem 6. Projekt „Eiserner Anton“.

Mit einer Fläche von mehr als 3 ha ist diese Aufforstung die Größte, die wir bis jetzt durchgeführt haben. In Abstimmung mit der EK/servicegroup und dem Waldbesitzer wird diese Fläche nicht eingezäunt bzw. gegattert, sondern wir versuchen diese Fläche experimentell mit einem biologischen Verbissschutz zu versehen.

Die Projektfläche finden Sie:

Koordinaten: 51.979205, 8.588082

Die große Aufforstungsfläche ist ein Teil der zur Wiederbewaldung anstehende Fläche von über 16 ha Größe liegend auf der Nordseite des Teutoburger Waldes. Die Flächen des nördlichen Hauptkammes gehören zum Wuchsgebiet Weserbergland und dort zum Wuchsbezirk Osnabrück-Ravensberger Berg- und Hügelland. Das Gelände ist hier leicht hügelig und fällt teilweise steil in nördlicher Richtung ab. Wir haben es also mit planaren und kollinen, im Kammbereich mit submontanen Höhenstufen zu tun.

Der Hauptkamm des Teutoburger Waldes wird hier durch den Osningsandstein der Unterkreide geprägt, der meist nährstoffarme und trockene Sande als bodenbildendes Substrat hervorbringt.

Wir befinden uns in einer Höhenlage von 250 bis 280 m/NN, also in einem Bereich, in dem aufgrund der zu erwartenden Trockenschäden in der Vegetationszeit und der Nassschneelage in den Monaten November und Dezember ein Wechsel von der Fichte zu einem resistenteren Laubmischwald sehr zu empfehlen ist. Gerade diese windexponierten Kammlagen stellen für die Fichte durch Trocken- und Dürreschäden sowie Windwurf eine Gefährdung in nahezu allen Altersklassen dar.

Daher ist vorgesehen, aus östlicher Richtung die Wiederbewaldung bis in den Mittelhang mit einem standortsgerechten Laubmischwald durchzuführen. Wir werden selbstverständlich auch alle sich bereits verjüngten Baumarten in die Pflanzung mit übernehmen, da dadurch die Artenvielfalt zusätzlich auf diese natürliche Weise erhöht wird. Hier finden wir bereits neben jungen Fichten auch Kiefern, Lärchen, Douglasien, Birken, Vogelkirschen, Weiden und Pulverholz. Mit dieser Verjüngung und der Bepflanzung entsteht so ein Mischwald, der den Ansprüchen der klimatischen Veränderung gerechter wird. 

In diesem Projekt (mit einer Fläche von über 3 ha) wird vorwiegend mit Rotbuche und die nachstehenden Pflanzen eingesetzt:

Buchenmischwald (unter Einbezug vorhandener Verjüngung)

ergibt sich eine Gesamtpflanzenzahl von 2.500 Stck./ha

5.500 Stck. Rotbuchen

1000 Stck. Winterlinden

1000 Stck. Vogelkirschen

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