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Peter auf'm Berge

Die nächste Aufforstungsfläche liegt östlich der Gaststätte Peter auf’m Berge am Hermannsweg.

Projektpartner
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Unterstützer

BIO-CIRCLE

Lena Spieker

Lukas Graser

Viktoria Göke

Alexandra Otto

Stephanie Ditt

Christian Funke 

Thomas Blattner

Jodie Kruse

Hannah Blattner

Anita Schlingmann

Michael Sundermeyer

Dennis Kierzk

Fabio Ströbert

Sally David

Christoph Heinrich

Hetty Boekels

Moritz Pohl

Holger Schluckebier

Kimberley Scharf

Anja Steinmeier

Aline Hübscher

Anna Walter

Annegret Luschnat

Christina Heitland

Josephine Begger

Charlotte Begger

Claudia Brown

Tonie Debeye

Karen Hachmeister

Andreas Hergemöller

Peter Göke

Sabrina Pulka

Melanie Kleinebenne

Lea Johanning

Christine Schütte

Sevim Arslan

Anne Freckem

Joachim Brenne

Kirsten Janson

Madlin Funk

Marius Schröter

Julia Wittenborg

Philip Rosenthal

Michael Muche

Lukas Bröskamp

Inna Lenz

Valentin Kalhoff

Nora Brinkmann

Juan Jose Jimenez Martinez

Verena Wiesemann

Renate Norkowski

Esther und Olli

Karin Butz

Franziska Reichelt

Eva Gätjen

Wiebke & Philipp Dick

Kerstin Gaidzik

Nils Luce

Karen Pfennig

Philip Rudolf

Ayse Günalp

Imke Weidinger

Anke Hans

Stefanie Schmitt

Sebastian Gehring

Katja Frischke

Amy Hourigan

Lisa Borries

Alexander Bongartz

Hannah Butz

Claudi Kalivoda

Karin Butz

Daniel Lindner

Johanna Templin

Friederike Feldmann

Frank Wagemann

Heike Berghorn

Fabio Zimmer

Wenn Du den Hermannsweg von der Gaststätte Peter auf’m Berge in Richtung Fernsehturm bewanderst, liegt die zu bepflanzende Fläche nach 300 m auf der rechten Seite direkt am Hermannsweg. Im direkten Nahbereich verläuft der „Mönchspatt“, der ehemals das Kloster Marienfeld mit dem Lehenshof Krüger an der Dornberger Str. verband.

Die Fläche wird direkt im Süden durch die steile Bruchkante eines historischen Steinbruches begrenzt, auch hier wurde ehemals der Osningsandstein gebrochen, aus dem viele historische Gebäude in der Umgebung gebaut wurden.

Wir befinden uns in direkter Nachbarschaft zum Sennberg auf den nahezu ärmsten und trockensten Standorten des Teutoburger Waldes. Die Waldfläche ist Richtung Süden geneigt und besitzt durch das Grundgestein eine sehr nährstoffarme Bodengrundlage.

Die Flächenbezugsdaten:

Die zur Wiederbewaldung anstehende Fläche hat eine Flächengröße von ca. 0,9 ha.

Nach den Sturm Friedrike und der Extremtrockenheit der letzten Jahre wurde der Vorbestand vollends durch die Borkenkäfergroßkalamität zerstört.

Auf diesen südlich geneigten Hanglagen mit einer fast ganztägigen Besonnung und dem geringen Niederschlag im Jahr bietet sich jetzt die Chance, einen standortgerechten und klimastabilen Laubmischwald anzulegen:

Für die Wiederbewaldung wird daher auf diesem Standort vorgeschlagen:
Pflanzverband 2,2 m x 1,2 m
Gesamtpflanzenzahl auf 0,9 ha = 3000 Pflanzen, die sich wie folgt verteilen:

45 Stück Wildapfel und/oder -birnen als Randbepflanzung zum Hermannsweg
295 Stück Winterlinden
295 Stück Vogelkirschen
2365 Stück Traubeneichen

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