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Hiro Lift 

"125-jähriges Jubiläum"

Der Sturm Friederike aus dem Jahr 2018 und die folgenden Trockenjahre mit den extremen Sommertemperaturen haben zusammen mit dem Borkenkäfer große Teile des Teutoburger Waldes völlig verändert.

Dieses Großschadensereignis gibt uns nun aber auch die Chance, bei der Wiederbewaldung durch eine stärkere Mischung von Baumarten die Artenvielfalt zu erhöhen, um den Wald dauerhaft zu stabilisieren und gerade auch im Klimawandel zu stärken.

Die großen Veränderungen des Teutoburger Waldes können Sie erkennen, wenn Sie den Hermannsweg vom Eisernen Anton in Richtung Lämershagener Treppe entlanggehen. Im Wesentlichen bewegen Sie sich jetzt dort in sog. „Offenlandschaften“, da der Wald dort großflächig nicht mehr vorhanden ist. So ist auf der Südseite auf ca. 500 m ein Waldstreifen direkt am Hermannsweg gelegen, in dem sich nur noch vereinzelte Bäume befinden. 

Hier besteht nun die einmalige Möglichkeit, dass man direkt auf der Kammlage des Teutos in mehreren Clustern im Großverband geeignete Wildobstbäume einbringt. Die hier angedachten Wildobstbäume sind praktisch die Urformen aller uns bekannten Obstbäume, die ursprünglich in dieser wilden Form auch im Wald vorkamen. Zu den Wildobstsorten gehören der Wildapfel, die Wildbirne, die Felsenbirne, der Speierling, die Elsbeere und die Zierquitte.

Diese Wildobstsorten bieten nicht nur im Frühling ein herrliches Bild durch ihre üppige Blütenpracht, sie sind auch Nahrung für Bienen und andere Bestäuber gerade in Zeiten, in denen wir über das Bienensterben sprechen und zeichnen sich zudem durch ihren intensiven Blütenduft aus, eine Eigenschaft, die den normalen Waldbäumen fehlt.

Dieses Projekt liegt, wie oben beschrieben, auf 500 m direkt am Hermannsweg, der als sog. „Premiumwanderweg“ überregionale Bedeutung besitzt und alljährlich neben den vielen Wanderfreunden auch für den bekannten Hermannslauf von Paderborn nach Bielefeld genutzt wird. Die Anlage der Pflanzung ermöglicht zudem das Zurückdrängen sog. „inversiver“ Krautarten, die ansonsten die heimische Pflanzen- und Tierwelt aus dem Gleichgewicht bringen könnten und bietet die Chance, dass sich die heimische Heidelandschaft unter den Bäumen wieder einstellen kann. Die dazu notwendigen Pflegearbeiten werden voraussichtlich von einem engagierten Sportverein übernommen werden, der damit seine jungen Mitglieder wieder an die heimische Natur heranführen möchte.

Das Projekt passt dich ideal in diesen Bereich ein, in dem bereits auf den geschädigten, gegenüberliegenden Flächen die ehemals mit Nadelholz bewachsenen Flächen nun mit Laubbäumen aufgeforstet wurden.

Die Fläche findet man exakt an folgender Koordinate: 51.977508, 8.590815

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